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SAP S/4HANA-Migration mit SUSE: Die Plattform früh mitdenken

Archivbeitrag vom Mai 2025: Eine Migration zu SAP S/4HANA betrifft nicht nur Anwendungen und Daten. Auch Betriebssystem, Verfügbarkeit, Automatisierung und das spätere Betriebsmodell sollten von Beginn an mitgeplant werden.

Grafik zu SUSE Linux Enterprise Server für SAP.
Archivbeitrag · SAP-Workloads und Plattformplanung

Die Plattform gehört zur Migrationsplanung.

Eine SAP-Transformation berührt Architektur, Betrieb und Organisation zugleich. Wer die Plattform erst am Ende des Projekts betrachtet, riskiert zusätzliche Abstimmungen und unnötige Schleifen. Sinnvoll ist es, Anforderungen an Betriebssystem, Datenbankumgebung, Infrastruktur und Verantwortlichkeiten früh gemeinsam zu klären.

SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications ist auf SAP-Workloads ausgerichtet und kann als Linux-Plattform in eine solche Planung einbezogen werden. Entscheidend ist jedoch immer die konkrete Zielarchitektur des Unternehmens.

Verfügbarkeit und Betrieb von Anfang an einordnen.

Geschäftskritische SAP-Systeme brauchen nachvollziehbare Konzepte für Verfügbarkeit, Wartung, Überwachung und Wiederanlauf. Hochverfügbarkeit, Cluster-Betrieb, Patch-Management und Monitoring sind deshalb keine nachgelagerten Detailfragen, sondern Teil der Betriebsstrategie.

Auch die Frage, welche Aufgaben intern, bei einem Dienstleister oder in einer Cloud-Umgebung betrieben werden, beeinflusst die technische Ausgestaltung.

Schritt für Schritt zur belastbaren Zielumgebung.

Ein strukturierter Blick auf die bestehende Landschaft schafft eine solide Grundlage: Welche Systeme sind betroffen? Welche Abhängigkeiten bestehen? Welche Verfügbarkeitsziele und Betriebsprozesse gelten? Auf dieser Basis lassen sich Migrationsschritte, Tests und Verantwortlichkeiten konkreter planen.

ProtoSoft unterstützt Unternehmen dabei, Plattform- und Betriebsfragen rund um SAP-Workloads verständlich einzuordnen und eine passende nächste Entscheidung vorzubereiten.

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