Klarere Namen für bekannte Aufgaben.
Im Mittelpunkt der damaligen Ankündigung stand eine einheitlichere Markenstruktur. Verschiedene Angebote sollten verständlicher zu ihren jeweiligen Aufgaben passen und damit die Auswahl in heterogenen IT-Umgebungen vereinfachen.
Für Unternehmen bleibt entscheidend, nicht allein auf Namen zu schauen, sondern Einsatzszenario, Integrationen und Betriebsmodell gemeinsam zu bewerten.
Support über eine Linux-Distribution hinaus.
Aus Liberty Linux wurde SUSE Multi Linux Support. Der Ansatz richtete sich an Unternehmen, die unterschiedliche Enterprise-Linux-Distributionen zentral betreuen und Supportoptionen vergleichen möchten.
Beobachtbarkeit als eigenes Angebot.
Mit SUSE Observability stellte SUSE außerdem ein SaaS-Angebot für die Beobachtung komplexer Systeme vor. Gerade bei verteilten Anwendungen und Plattformen hilft ein nachvollziehbarer Blick auf Betrieb und Abhängigkeiten, Entscheidungen fundierter vorzubereiten.

